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Allgemeine Hinweise zur Präanalytik
Die präanalytische Phase umfasst ca. 50 % des diagnostischen Gesamtprozesses!
Zur Präanalytik gehören:
- Patientenvorbereitung
- Gewinnung, Zwischenlagerung, Transport und Vorbereitung des medizinischen Untersuchungsmaterials.
Für eine telefonische Rücksprache stehen wir Ihnen unter 03834 8193-0 gerne zur Verfügung.
Die handelnden Personen in der präanalytischen Phase
| Patient |
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 | - Sammeln, Gewinnen von Untersuchungsmaterial (z. B. Urin, Stuhl, Sputum)
- Einhaltung einer Nahrungskarenz bzw. bestimmter Diäten
- Absetzen bestimmter Medikamente
- Einhaltung bestimmter Verhaltensregeln (z. B. kein Fahrrad fahren vor der BE für die PSA-Bestimmung)
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| Arztpraxis |
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 | - Patienteneinweisung (z. B. Informationen zum Sammeln und Gewinnen von Untersuchungsmaterialien, Hinweise zu bestimmten Verhaltensregeln
- Identitätssicherung
- Probennahme (inkl. Ausfüllen der Materialbegleitscheine und Beschriftung der Probengefäße)
- Probenvorbereitung für Zwischenlagerung und TransportZwischenlagerung bis zur Abholung durch den Kurierfahrer
- Informationen des Kurierdienstes über besondere Tarnsportformen (z. B. tiefgefroren, Probe nicht kühlen, Eiltprobe)
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| Labor |
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 | - Erstellen von Präanalytik-Informationen für die Praxis, Klinik und Patienten
- Organisation des Probentransportes (Kurierdienst)
- Erfassung und Überprüfung des Untersuchungsauftrages
- Prüfung der Probe auf Eignung für die Durchführung der angeforderten Untersuchung
- Kontrolle der Menge des Untersuchungsmaterials, Aliquotierung für die einzelnen Verfahren
- Zwischenlagerung bis zur Analyse
- Probenvorbereitung für die Analyse
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